Erlebnispädagogik

Mit unserer erlebnispädagogischen Arbeit unterstützen wir Jugendliche dabei die Fähigkeit zu entwickeln, ihren eigenen Lebensplan aufzustellen und umzusetzen.

 

Wir arbeiten:

  • natur- und erlebnisorientiert,
  • mit Schlittenhunden,
  • im steten Wechsel von Aktion und Reflexion,
  • auf jeden einzelnen Jugendlichen bezogen und
  • mit der Kraft des Lernens in Gruppen

Nicht nur mit erlebnispädagogischen Projekten und der Arbeit mit unseren Schlittenhunden versuchen wir diesen Anspruch umzusetzen. Erlebnispädagogische Arbeit heißt für uns auch alltägliche Leistungen, Erfolge wie Misserfolge für die Jugendlichen erlebbar und fühlbar zu machen. Sowohl die Übergänge der Jugendlichen zwischen unseren abgestuften Wohnformen, als auch Rückfälle und Krisen begleiten wir mit Initiatischer Prozessarbeit und Solos in der Natur.

 

Wir haben sehr positive Erfahrungen mit diesem Ansatz sammeln dürfen und erleben ihn für unsere pädagogisch- therapeutische Arbeit als unverzichtbar.

 

Seit unserer Gründung haben sich folgende Haltungen als wichtig für unsere erlebnispädagogische Arbeit erwiesen:

  • Respektvoller Umgang mit den Jugendlichen, ihren Ängsten und Zweifeln,
  • In Krisen nach fördernden Lösungen und weniger nach Sanktionierungen zu suchen und
  • Jugendliche individuelle, auch unübliche Wege entwickeln und erproben lassen. 
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